Startseite › Vortrag und Lesung: Menschenrechte in China

| WANN | Samstag, 10. Dezember 2011, 17h - 19h |
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| WO | Bibliothek des Deutsch-Amerikanischen Instituts, Sophienstraße 12 |
Vor genau einem Jahr, am 10. Dezember 2010, wurde der Friedensnobelpreis an den Chinesischen Schriftsteller und Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo verliehen. Da Liu Xiaobo in China wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" eine elfjährige Haftstrafe absitzt, konnte er diesen Preis jedoch nichts selbst in Empfang nehmen. Die chinesischen Regierung reagierte auf die Verleihung des Nobelpreises mit Hausarrest gegen Liu Xiaobos Frau und einer Medienkampagne gegen die Verleihung.
Anlässlich des ersten Jahrestages der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo, lädt Amnesty International zu einem Vortrag über die Menschenrechtssituation in China ein, der von Renate Müller-Wollermann (Asienexpertin von Amnesty International) gehalten wird. Im Anschluss wird die Theatergruppe Mikrokosmos eine Lesung von Texten Liu Xiaobos veranstalten.
Der Eintritt ist frei
Erstellt: 19.12.2011 00:54 Uhr; Letzte Änderung: 19.12.2011 01:01 Uhr von