1./2.06.2012
Workshop: Brennpunkt Nigerdelta
Unsere Amnesty-Untergruppe zum Thema Wirtschaft & Menschenrechte hat einen tollen Workshop am 1./2. Juni in der Volkshochschule Heidelberg organisiert, zu dem wir euch herzlich einladen!
Der Workshop versucht, ein möglichst breitgefächertes Wissen über die seit Jahren andauernde Ölverschmutzung des Nigerdeltas durch Shell zu vermitteln. Schwerpunkte sind die wirtschaftlichen, menschenrechtlichen, und kulturellen Ursachen und Folgen der Verschmutzung des Nigerdeltas, durch die Natur und Menschen in dieser Region stark beeinflusst werden. Neben einem soliden Hintergrundwissen sollen in einer Diskussionsrunde Aktionen erarbeitet beziehungsweise multiplikatorischen Tätigkeiten vermittelt werden.
Unsere Referenten sind Heinrich Bergstresser, Journalist, Politologe und Mitarbeiter im Institut für Afrika Studien im GIGA in Hamburg, und Dr. Mathias John, Sprecher der Themenkoordinationsgruppe Wirtschaft, Rüstung und Menschenrechte von Amnesty International Deutschland.
Der Workshop wird in der Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76, am Freitag Abend beginnen und den Samstag Abend mit einer Abschlussdiskussion enden. Ein kleiner Unkostenbeitrag von 10 Euro wird erhoben.
Falls ihr also Lust habt mit uns und unseren Referenten sich mehr über das Thema Nigerdelta, Umweltverschmutzung und Menschenrechte zu informieren und zu diskutieren, meldet euch unter amnesty1369WI-MR@gmx.de oder kontaktiert die Wirtschaft & Menschenrechtsgruppe auf unseren Gruppentreffen in der ESG.
Kommt vorbei!


01.05.2012

Auch am Tag der Arbeit hatten wir einen Stand auf dem Marktplatz!
21.04.2012
Ein Mensch pro Minute
Am 21. April 2012 fand aus Anlass der Bezirkssprecher-Konferenz von Amnesty International Deutschland in Heidelberg auf dem Bismarckplatz eine Aktion unserer Hochschulgruppe zum Thema Waffenkontrolle statt.
Hintergrund dieser ist, dass die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen 2012 einen Vertrag zur Kontrolle des weltweiten Waffenhandels beschließen wollen. Dieser wäre der erste seiner Art, gibt es bis dato doch keinen international gültigen Vertrag zur Regulierung des Waffenhandels. Wir von Amnesty International fordern strikte Regeln für den globalen Waffenhandel, denn diese sind auch bitter nötig: Jede Minute stirbt ein Mensch durch Waffengewalt. So müssen ungefähr 1.500 Menschen pro Tag, eine halbe Million Menschen pro Jahr, ihr Leben verlieren.
Unterstützung hatte unsere Hochschulgruppe an diesem regnerischen Samstagabend durch die Amnesty International Gruppe 1445 aus Heidelberg sowie sämtlichen Bezirkssprechern. Ab 19:00 Uhr ließen wir jede Minute einen Gong-Schlag ertönen, worauf sich einer der Teilnehmer der Aktion - als anschauliches Symbol für das Sterben eines Menschen pro Minute durch Waffengewalt - entweder zu Boden fallen ließ oder auf die Knie ging. Nach ungefähr zehn Minuten fuhr der Vorstandsvorsitzende von Amnesty International Deutschland mit einer kurzen Rede über die Thematik des Waffenhandels und der Dringlichkeit der Einsetzung eines Kontrollvertrages fort. Er betonte die Wichtigkeit eines solchen Abkommens und hob außerdem die Forderungen von Amnesty International an dieses hervor: So darf die Lieferung von Rüstungsgütern nicht genehmigt werden, wenn damit schwere Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts begangen werden können oder die Armutsbekämpfung in den Empfängerländern gefährdet wird. Zudem müssen alle Arten von konventionellen Rüstungsgütern - Waffen, Munition, Bauteile, Motoren, Technik - von dem Vertrag erfasst sein. Abschließend muss jede Waffenlieferung vorab geprüft und genehmigt werden. Illegaler Waffenhandel muss konsequent bestraft werden. Zusätzlich müssen alle Staaten ihre Rüstungsexporte und -importe transparent machen.
Nach der Rede ließen wir für weitere Minuten wiederum einen Gong-Schlag erklingen. Trotz des schlechten Wetters blieben viele Passanten stehen um zuzusehen, ein paar wenige entschieden sich auch dafür unsere Petition für eine bessere Waffenkontrolle zu unterschreiben. Doch nicht nur von Heidelberger Fußgängern wurde unserer Aktion Aufmerksamkeit geschenkt, auch das Lokalfernsehen vom SWR hatte sich vor Ort eingefunden. Den vollständigen Bericht könnt ihr euch unter folgendem Link ansehen:
http://swrmediathek.de/player.htm?show=dcf7aa20-8ca0-11e1-ab18-0026b975f2e6
Eure Amnesty-Hochschulgruppe.
Falls ihr uns und Amnesty International unterstützen wollt, gibt es hier auch die Online-Petition für eine stärkere Kontrolle des Waffenhandels:
http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8485&d=1
04.05.2012
WANN? Freitag, der 04.05.
WO? Im Karlstorkino
WAS? "Kahlschlag - der Kampf um Brasiliens letzte Wälder
Im Rahmen des Cine Latino 2012 zeigt die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg zusammen mit der NGO Coreoperation die Dokumentation des Regisseurs Marco Keller aus Freiburg, der am Freitag Abend auch dabei sein wird.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Zum Film:
Die Urwaldlandschaft Brasiliens ist Schauplatz einer menschlichen Tragödie. Dieses einzigartige für uns alle lebenswichtige Ökosystem wird Tag für Tag durch Holzfäller, Soja-Bauern, Maisanbauer und Viehzüchter zerstört. Vor allem aber kapitalkräftige ausländische Großkonzerne sind verantwortlich für den täglichen Raubbau am Regenwald und den dort leben Tieren und Menschen. Die Dokumentation zeigt, wie sich die Ureinwohner mit der Tatsache konfrontiert sehen, ihre Lebensgrundlage zu verlieren. An den Rand gedrängt und ihrer Kultur weitgehend beraubt, versuchen sie ein letzten Stück Identität zu bewahren.
Deutschland/Brasilien - Doku/2011/82 min./OmdtU
Zum Kinotrailer: http://www.youtube.com/watch?v=COe1ZQtGlFg
19.04.2012
Was? Für alle, die an einer Mitarbeit in der Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg interesseriet sind. Wir zeigen euch, was wir so machen und wie ihr euch einbringen könnt! Anschließend findet dann auch direkt unser Gruppentreffen statt!
Wann? 19.04.2012 20.15h
Wo? ESG Heidelberg, großer Saal direkt hinter dem Eingang, Plöck 66 in der Altstadt Heidelberg, gegenüber der UB
Kommt vorbei!!!

2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr für unsere Hochschulgruppe und wir möchten an dieser Stelle einen kleinen Überblick über unsere Arbeit in diesem Jahr geben. Ein paar besondere Höhepunkte waren folgende:

| WANN | Samstag, 10. Dezember 2011, 17h - 19h |
|---|---|
| WO | Bibliothek des Deutsch-Amerikanischen Instituts, Sophienstraße 12 |
Vor genau einem Jahr, am 10. Dezember 2010, wurde der Friedensnobelpreis an den Chinesischen Schriftsteller und Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo verliehen. Da Liu Xiaobo in China wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" eine elfjährige Haftstrafe absitzt, konnte er diesen Preis jedoch nichts selbst in Empfang nehmen. Die chinesischen Regierung reagierte auf die Verleihung des Nobelpreises mit Hausarrest gegen Liu Xiaobos Frau und einer Medienkampagne gegen die Verleihung.
Anlässlich des ersten Jahrestages der Verleihung des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo, lädt Amnesty International zu einem Vortrag über die Menschenrechtssituation in China ein, der von Renate Müller-Wollermann (Asienexpertin von Amnesty International) gehalten wird. Im Anschluss wird die Theatergruppe Mikrokosmos eine Lesung von Texten Liu Xiaobos veranstalten.
Der Eintritt ist frei
Erstellt: 10.12.2007 15:44 Uhr; Letzte Änderung: 09.05.2012 14:42 Uhr von
15.11.2011
| WANN | Dienstag, 15. November, 19.30h |
|---|---|
| WO | Saal der Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Straße 76 |
| MODERATION | Dr. Rainer Keil, Juristische Fakultät Heidelberg |
| DISKUSSIONSTEILNEHMER | Berthold Münch, Rechtsanwalt |
| Nikolaos Sakellariou (SPD), Landtagsabgeordneter Baden-Württemberg, Vorsitzender des AK Innenpolitik, innenpolitischer Sprecher und Polizeisprecher | |
| Gudrun Sidrassi-Harth (Amnesty International), Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge | |
| Josef Winkler (B90/Grüne), Bundestagsabgeordneter, stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Bundestagsfraktion |
Der Konflikt in Libyen hat zu einer Flüchtlingskrise vor den Toren Europas geführt. Rund 5000 Flüchtlinge harren nach wie vor in Flüchtlingslagern in Ägypten und Tunesien aus, doch sie können weder dort bleiben noch zurück nach Libyen gehen, wo sie eine Bedrohung für Leib und Seele erwarten würde. Viele dieser Flüchtlinge wurden bereits vom UNHCR als schutzbedürftig eingestuft. Die Hauptlast der Flüchtlingskrise tragen weiterhin die Nachbarländer in der Region. Doch auch Deutschland hat eine menschenrechtliche Verantwortung, den in Not geratenen Menschen zu helfen.
Zu diesem hochaktuellen Thema veranstaltet die Heidelberger Hochschulgruppe von Amnesty International am Dienstag, den 15. November 2011 um 19.30h eine Podiumsdiskussion in der Volkshochschule Heidelberg.
Wie wird die europaweite Flüchtlingspolitik koordiniert? Wie ist diese Politik auf Landes- und Kommunalebene implementiert? Inwieweit sind hier rechtliche Missstände aufzudecken? Wie könnten erfolgreiche Resettlement-Maßnahmen aussehen? Und wie soll Deutschlands Beitrag zur Aufnahme von Flüchtlingen aus den Krisengebieten aussehen?
Zu diesen und weiteren Fragen werden die Diskussionsteilnehmer unter der Leitung von Dr. Rainer Keil Stellung nehmen und mögliche Strategien für die Zukunft diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

26.10.2011
Am 26.20 zeigt die Afrikagruppe nach einer allgemeinen Einführung zu der Arbeit von amnesty und einer Einführung in die Thematik des Films "Hotel Sahara".
Es ist eine Dokumentation über eine kleine Stadt an der mauretanischen Küste in der die Flüchtlinge, die nach Europa wollen, stranden. Diese Stadt ist ein Schmelztiegel der Kulturen, der seit Jahrzehnten Menschenströme aufnimmt und sie über das Meer weiter in Richtung Spanien schickt. "Hotel Sahara" begleitet vier Menschen mit ihren Wünschen, ihren Träumen und ihren Ängsten auf dem ungewissen Weg nach Europa. Für weitere Infos und den Trailer: http://www.hotelsahara.de/
Wir freuen uns auf euer Kommen!!!!!!!

24.10.2011
Am 24.10. um 19 Uhr findet im 1.OG der Volkshochschule Heidelberg die Eröffnung einer Fotoausstellung zum Thema Bootsflüchtlinge statt. Eröffnet wird die Ausstellung von Gudrun Sidrassi-Hardt, Landesbeauftragte für politische Flüchtlinge von amnesty international. Es wird Sekt und Snacks geben.
Über die Ausstellung: Erschütternde Nachrichten und Bilder erreichen uns fast täglich: Flüchtlinge von der Nord oder Westküste Afrikas versuchen in überfüllten und hochseeuntauglichen Booten über das Mittelmeer die Südgrenze Europas zu erreichen. Getrieben von Krieg, schlechten wirtschaftlichen Bedingungen sowie politischer Verfolgung gehen sie auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa jedes Risiko ein. Nicht wenige von ihnen verdursten oder ertrinken auf dem Weg über das Mittelmeer. Die EU betrachtet diese Menschen als Eindringlinge und versucht sie unter Missachtung der Genfer Flüchtlingskonvention an der Einreise zu hindern.

05.10.2011
Die amnesty Hochschulgruppe Heidelberg zeigt am 5. Oktober um 19:00 nach einer kurzen Einführung in die Thematik den Film "Welcome" im Karlstorkino Heidelberg.
In dem Film geht es um den 17-jährigen Iraker Bilal, der sich bis nach Frankreich in die Stadt Calais durchgeschlagen hat. Das Ziel seiner Flucht ist England, wovon er nur noch durch den Ärmelkanal getrennt ist. Der französische Bademeister Simon hilft Bilal und bringt ihm das Schwimmen bei. Der Film wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
„Ein Edelstein im Menschenrechtskino“ Amnesty International
Weitere Infos zum Film und der Trailer: http://www.welcome-derfilm.de

22.04.2011
Liebe Leser!
Wir können auf ein paar spannende, gelaufene Aktionen zurückblicken. Einerseits lief am 27.04 die erste Vorstellungen des "Menschenrechtskinos" im Karlstorkino. Das beinahe volle Kino konnte zu Beginn über einen kurzen Vortrag von Bundesvorstandsmitglied Benjamin Titze über die derzeitige Menschenrechtssituation in Weißrussland lauschen, um danach die Lebensgeschichte von unterschiedlichsten jungen Menschen aus Weißrussland im Film "89 Milimeter - Freiheit in der letzten Diktatur Europas" zu verfolgen.
Und schon am nächsten Tag ging es weiter. Mit der Mexico-Gruppe Heidelberg wurde zusammen die Amnesty-Fotoaustellung "Unsichbare Ofper" im Marstall-Cafe eröffnet. Mit Live-Band, Sekt und Nachos, einer interessanten Einleitung, vielen Zuhörern und Zuhörerinnen und vielen eindrucksvollen Bildern war die Eröffnung ein gelungener Einstieg, zu einem leider doch ernsten Thema der Flüchltingssituation in Mexiko. Die Ausstellung wird noch diesen und nächsten Monat im Marstall zu sehen sein.
Nicht zu vergessen unser alljährlicher Stand auf dem Rathaus-Platz bei der Kundgebung zum 1. Mai, bei dem wir wieder viele Unterschriften für unsere Urgent-Actions sammeln konnten!
Eure amnesty-Hochschulgruppe!
22.04.2011
Liebe AI-ler und Interessierte!
Es ist soweit. Kommenden Mittwoch 27.04 zeigt das Karlstorkino in Kooperation mit der AI-Hochschulgruppe-Heidelberg den ersten Film von vier Filmen.
Es wird gezeigt: 89 Millimeter - Freiheit in der letzten Diktatur Europas
Weißrussland ist die letzte Diktatur Europas und das einzige europäische Land, in dem die Todesstrafe noch vollstreckt wird. Es liegt gleich hinter Polen, und wenn man mit dem Zug hindurch fährt, wird der Waggon auf ein anderes Fahrgestell gehoben - denn in Weißrussland sind die Gleise 89 Millimeter breiter. Ein junger deutscher Filmemacher reist ins Land, in dem so manches anders ist, um nachzusehen, wie Menschen seines Alters dort leben. Soldat Igor, Journalistin Ludmilla, Oppositionsaktivist Alexander, GoGo-Girl Olga, Pavel, der Fassadenreiniger, und Slava, der Sohn des Knastdirektors, nehmen Stellung.
Aufschlussreiches aus einer im Umbruch befindlichen Gesellschaft in einer Doku von Sebastian Heinzel und Eugen Schlegel. Ein Teil des Eintrittspreises geht als Spende an Amnesty International. (Quelle: www.kino.de)

Wir hoffen auf viele Besucher!
Eure amnesty-Hochschulgruppe
24.02.2011
Hallo alleseits! Nach langer, langer Zeit erfahrt ihr, die wissen wollen, was die amnesty-Hochschulgruppe Heidelberg so treibt, nicht länger nur durch Mundpropaganda und gute Connections, sondern auch endlich wieder hier auf unserer Homepage. Zwar war der Winter kalt und brachte so einigen Schnee, das konnte uns aber -im Gegensatz zu Auto, Flugzeug, Bahn- nicht davon abhalten uns durch eisiges Klima zu unseren Gruppentreffen zu kämpfen.
Aktionen gab es nicht so viele, aber dafür sind wir momentan in der Vorbereitung einiger großer Veranstaltungen. Das Jahr 2011 ist nicht nur das Jahr, indem sich alle Karnevals-Begeisterten auf den 11.11.11 freuen können. Nein, alle amnesty-MitgliederInnen und alle amnesty-SympathisantInnen können sich auf 50 Jahre amnesty international freuen. Zu diesem Anlass wird in unserem Bezirk eine Schifffahrt von Mannheim nach Heidelberg organisiert mit einen der wichtigen AI-Vertretern. In Heidelberg wird unsere Gruppe den Empfang vorbereiten und es wird eine Kundgebung stattfinden.
Außer nehmen wir in längerfristigen Aktionsreihe teil, die von der Mexiko-Gruppe Heidelberg organisiert wird. Es wird eine amnesty-Fotoausstellung im Marstallcafé zu 28.04 bis 13.05 über das Thema Miration geben, eine Vortragsreihe im romanischen Seminar über Lateinamerika, sowie Filme im Cine Latino. Krönender Abschluss dieser Veranstaltungen wird die von unserer Gruppe organisierte Soli-Party in der Villa Nachttanz sein, die am 14.05 stattfinden soll. Wie schon unsere letzte Soli-Party soll auch diese ein voller Erfolg werden, weshalb wir schon fleißig am planen und vorbereiten sind.
Es verspricht also ein spannend zu werden!
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