Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg

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Hochschulgruppe Heidelberg

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Nächstes Gruppentreffen:

Do, 01.06 um 20:15 in der ESG, Plöck.



Ankündigungen

Space-Demo

Unser Amnesty-Banner wird am Sa, 27.05.2017 für die Space-Demo unter dem Motto Freiheit und gleiche Rechte für Geflüchtete und alle Unterdrückten“ hervorgeholt. Space, ein von Geflüchteten organisiertes antirassistisches Projekt, setzt sich gegen Diskriminierung von Geflüchteten, für ihr Bleiberecht sowie ihr Recht zum Beispiel auf Deutschkurse ein. Start ist um 14 Uhr am Friedrich-Ebert Platz mit Redebeiträgen.

Soliparty: Make Love Not Hate

Am Sa, 03.06.2017 findet unsere alljährliche Soli(daritäts)party unter dem Motto "Make Love Not Hate" in der Villa Nachttanz statt. Wir richten die Party dieses Jahr gemeinsam mit der LGBTTIQ*-Gruppe "Unheilbar" aus und wir sparen nicht an Specials :) Die Breidenbach DJs, DuxLouie und viele mehr werden eure Tanzbeine zum Leben erwecken und bis zum Sonnenaufgang elektrisieren. Und noch zwei positive Nachrichten: Ihr feiert nicht nur das Recht auf Selbstbestimmung und auf Freiheit in der Liebe, sondern unterstützt mit eurem Eintrittsgeld zu 100% Menschenrechtsarbeit!

Zuletzt noch ein Sicherheitshinweis wegen gehäuften Vorfällen in der Vergangenheit: Damit Diebe niemanden diesen schönen Abend verderben, lasst am besten alle nicht dringend notwendigen Wertsachen zu Hause und tragt das restliche nah am Körper. Außerdem können am Eingang eine begrenzte Zahl an Schließfächern gemietet werden.

Studium Generale: Menschenrechte - für wen?

Die Veranstaltungsreihe Studium Generale trägt in dem Sommersemester 2017 den Titel "Menschenrechte - für wen?" und wurde in diesem Jahr in einer Kooperation mit Amnesty international entworfen. Die Vorträge finden immer montags in der Aula der Neuen Uni­ver­si­tät, Grabengasse 3, um 19.30 statt. Der Ai Hochschulgruppe wird dieses Jahr nicht nur die Ehre zuteil bei jeder Veranstaltung mit einem Petitions-Stand vertreten zu sein, sondern auch einen Vortrag sowie eine Podiumsdiskussion in der Reihe gestalten zu dürfen.

Für den Vortrag am 19.06.2017 freuen wir uns, Markus Beeko, den Generalsekretär, und Roland Vogel, den Finanzvorstand von Ai Deutschland, gewonnen zu haben. Der Vortrag wird sich mit "Menschenrechtsarbeit in einer internationalen Organisation - der Ansatz von Amnesty International" auseinandersetzen.

Die Podiumsdiskussion am 10.07.2017 wird zu dem Thema "Menschenrechte und Profit – Widerspruch oder notwendige Grundlage?" unter der Moderation von dem Journalisten Caspar Dohmen geführt werden. Die Gäste sind Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und sozialen Organisationen.

Am 08.05.2017 redet Prof. Dr. Martin Borowski von der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg über "Menschenrechte und Grundrechte".

Am 22.05.2017 redet Michael Windfuhr vom Deutschen Institut für Menschenrechte e.V. über den "Bedeutungswandel der Menschenrechte - angesichts der aktuellen Herausforderungen".



Vergangene Aktionen

Maimarkt

Auch dieses Jahr beteiligte sich der Rhein-Neckar Bezirk von Amnesty international mit einem Stand am Maimarkt – einer großen Regionalmesse in Mannheim. Die Hochschulgruppe Heidelberg übernahm an mehreren Tagen um So, 07.05.2017 herum die Betreuung des Petitions-Standes. Mit der Intention, Bewusstsein für die Schwere der Menschenrechts-Verstöße von aktuellen Foltermethoden zu schaffen, stellten wir Alltagsgegenstände aus, die als Folterinstrumente genutzt werden.

Und dann der Regen

Im Rahmen der Lateinamerika-Woche im Marstall zeigte die Ai Hochschulgruppe den Film "Und dann der Regen - También la lluvia" von Icíar Bollaín am 15.05.2017. Ein Gruppenmitglied gab in einen Vortrag Hintergrundinformationen zu der Thematik. Viele Interessierte fanden sich an diesem Abend im Marstall ein und unterschrieben fleißig Petitionen.

Science March

Am Sa, 22.04.2017 ab 15 Uhr nahm die Ai Hochschulgruppe am weltweiten Science March in Heidelberg teil. Diese Demonstration für eine freie und offene Wissenschaft startete am Friedrich-Ebert Platz verlief durch die Hauptstraße und mündet am Universitätsplatz. An diesem Tag sollte der Tendenz entgegen gewirkt werden, "alternative Fakten" gleichwertig zu wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen anzusehen oder letztere zu relativieren oder gar zu leugnen - mit dem Ziel politisch davon zu profitieren. Insgesamt 14 Kurzreden von u.a. Vertretern Baden-Württemberger Forschungseinrichtungen, einer Studentin und einer Bürgermeisterin sowie Musikgruppen bildeten das Rahmenprogramm der Veranstaltung. Viele waren mit uns dabei und setzten ein Zeichen für die saubere Trennung von Wissenschaft und persönlicher Meinung!

Unterschiede, die einen Unterschied machen

Im Dokumentationszentrum deutscher Sinti und Roma war vom 07.02 bis 07.04.2017 die Austellung "Unterschiede, die einen Unterschied machen" zu sehen, die Antidiskriminierung thematisiert und in Kooperation mit dem Antidiskriminierungsprojekt HD.net-Respekt! entstanden ist. Am 28.03.2017 um 19 Uhr zeigte die Ai-Hochschulgruppe in der Bremeneckgasse 2 den Film "Aus dem Leben eines Schrottsammlers" über eine Roma-Familie.

Les Sauteurs - Those who jump

Abou Bakar Sidibé, ein Englischlehrer aus Mali, ist der Protagonist des Dokumentarfilms "Les Sauters - Those who jump". Seine Flucht aus seinem Heimatland ist seit mehreren Monaten in der spanischen Stadt Melilla inmitten von Marokko zum erliegen gekommen. Seine Fluchtversuche über den Zaun, der diese Stadt umgibt, waren bislang vergeblich. Aufnahmen mit einer Kamera, die er von den Regisseuren des Films erhielt, bieten einen Einblick in den Alltag in diesem Flüchtlingslager u.a. geprägt von Angst vor der Polizei. Im Rahmen des Monatsschwerpunkt "Flucht und Fremde" wurde am 14.03.2017 "Les Sauters" im Karlstorkino ausgestrahlt. Zwei Mitglieder der Ai-Hochschulgruppe gaben eine Einleitung zu dem Film und sprachen auch über die Position von Amnesty international bezüglich Flüchtlinge.

Weltfrauentag

Anässlich des Weltfrauentags stand am Mi, 08.03.2017 um 11-17 Uhr eine Aktion in Kooperation mit dem Artemis Forum, der feministischen Hochschulgruppe, an. Wir trotzten auf dem Uniplatz eine Weile dem Regen und stellen u.a. die folgenden zeitgenössischen herausragenden weiblichen Persönlichkeiten vor:

  • Eren Keskin, eine türkische Menschenrechtsverteidigerin, vertritt insbesondere Frauen und Menschen, die der kurdischen Minderheit angehören. In der Vergangenheit wurde ihr unerschütterlicher Einsatz für die Menschenrechte von Verhören, Einschüchterungen, Bedrohungen und einer Gefängnisstrafe erschwert - letztere droht ihr erneut.
  • Chelsea Manning, eine ehemalige IT-Spezialistin für die US-Armee, veröffentlichte 2009 und 2010 geheime Dokumente über den Krieg im Irak, wo sie im Einsatz war. Sie wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt, obwohl die Dokumente auf Menschen- und Völkerrechtsverletzungen hinwiesen.
  • Ghada Jamsheer, eine bahrainische Frauenrechtsaktivistin, saß als gewaltlose politische Gefangene ihre 10-monatige Haft ab, bevor die Haftbedingungen ihren Gesundheitszustand zunehmend verschlechterten und sie entlassen wurde. Über die Art und den Beginn des Ersatzsozialdienstes lässt man sie im Unklaren. Ferner drohen ihr weitere Anklagen, deren Vorwürfe sie abstreitet.

Ai am Campusflohmarkt

Am Sa, 11.02.2017 auf dem Campusflohmarkt im Marstallhof haben wir gemeinsam mit euch Jutebeutel mit wachrüttelnden Slogans bemalt! Natürlich durften die Beutel hinterher behalten werden und inspieren bei jedem Tragen hoffentlich die Mitmenschen. Desweiteren lagen bei unserem Infostand wieder eine Menge Infomaterialien und Petitionen bereit und wir beantworteten viele Fragen.

Women's March on Washington

Am Sa, 21.01.2017 beteiligte sich die Amnesty Hochschulgruppe am "Women's march on Washington", einer friedlichen Demo für Werte der Demokratie vom Friedrich-Ebert Platz bis zum Heidelberger Rathaus. Die Entwicklungen weltweit und seit neuestem in den USA, was Meinungsfreiheit, Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Frauenrechte betrifft, sind besorgniserregend. Um darauf aufmerksam zu machen, fand dieser "Sister March" zum Women's March in Washington zeitgleich mit 300 weiteren weltweit statt. Anlass ist nicht zuletzt die fremden- und frauenfeindliche Rhetorik im US-Wahlkampf. Frauenrechte sind Menschenrechte!


Filmabend "Schmutzige Schokolade"

Im Durchschnitt konsumiert jeder deutsche Bundesbürger 11kg Schokolade im Jahr. Doch wo kommt diese Schokolade her? Der Dokumentarfilm "Schmutzige Schokolade" beweist, dass Schokolade u.a. an der Elfenbeinküste immer noch durch Kinderarbeit und Kinderhandel entsteht - trotz entsprechender Verbote. Gemeinsam mit dem Studentenwerk und dem Weltladen zeigte die Afrika-Untergruppe diesen Film am Mi, 11.1.2017 um 20 Uhr im Marstallcafé. Ein Sprecher des Heidelberger Weltladens hielt im Anschluss einen informativen Vortrag über Fairtrade-Siegel und das Konzept des Weltladens, woraufhin sich eine lebendige Diskussion mit dem Publikum entspann. Ferner gab es einen Stand mit Fairtrade-Schokolade und Petitionen.

Podiumsdiskussion zum Thema "Folter"

Am Mi, 11.1.2017 um 20 Uhr veranstaltete die Hochschulgruppe im Psychologischen Institut eine Podiumsdiskussion zum Thema "Folter" in Kooperation mit dem Forum für internationale Sicherheit (FIS) Heidelberg. Weitere Kooperationspartner und Diskussionsteilnehmer vom Psychologischen Institut waren Prof. Dr. Funke aus dem Fachbereich Psychologie und Prof. Dr. Harnisch aus dem Fachbereich Politikwissenschaft. Ferner war Urs Fichter vom Behandlungszentrum für Folteropfer in Ulm zu Gast und berichtete von Folter aus menschenrechtlicher Perspektive. Der Saal der Podiumsdiskussion war rappelvoll! Vor und nach der Podiumsdiskussion gab es einen Stand mit Petitionen und weiteren Informationen.


Weihnachtliches Briefeverpacken

Ein schönes Event, auf das sich viele Mitglieder der Amnesty Hochschulgruppe im Voraus freuen, ist das Auszählen der während des Briefmarathons gesammelten Unterschriften und das gemeinsame Verpacken, Adressieren und Verschicken der Hunderten Briefe – alles bei Plätzchen, Glühwein und in Vorweihnachtsstimmung.

Auf der Weihnachtsfeier dieser besonderen Art wurden dieses Jahr 521 Petitionen alleine von der Amnesty Hochschulgruppe verpackt – hoffen wir, dass sie viel Gutes bewirken! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Unterschreiber, die alle einen Beitrag dazu geleistet haben, Menschenrechte in den USA, Malawi, der Türkei und Indonesien zu schützen!

An diesem Abend wurden auch vergangene Aktionen evaluiert und neue Ideen für das kommende Jahr geplant. Mit großen Tatendrang möchten wir uns auch in 2017 für Menschenrechte weltweit engagieren – mit informativen Filmabenden, Podiumsdiskussionen, Petitionen, Appellen und und und. Wir wünschen allen unseren Unterstützern fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!


Nur noch wenige Tage bis zum Briefmarathon

Schreibe gemeinsam mit Hunderttausenden Menschen weltweit Briefe an Opfer von Menschenrechtsverstößen, um Solidarität zu bekunden, sowie Appelle an die jeweiligen Regierungen, etwas gegen diese Menschenrechtsverletzungen zu unternehmen. Die Beschreibungen der Fälle sind online verfügbar, wo die Briefe auch direkt verfasst werden können. Besonderen Fokus legen wir auf vier der elf Fälle:

  • In Malawi schweben Menschen mit Albinismus, wie Annie Alfred, wegen eines Aberglaubens in Lebensgefahr - die Regierung hingegen unternimmt nicht genug, um sie zu schützen.
  • Edward Snowden klärte über Überwachungs- und Spionagepraktiken des US-Geheimdienstes NSA auf. Ihm drohen 30 Jahre Haft, sofern Präsident Obama den Whistleblower nicht begnadigt.
  • Der türkischen Menschenrechtsverteidigerin, Eren Keskin, droht erneut eine Haftstrafe wegen freier Meinungsäußerung und Einsatz für die Rechte von Frauen und der kurdischen Minderheit.
  • In Indonesien versitzt der Aktivist, Johan Teterissa, bereits das neunte Jahr seiner 15-jährigen Haftstrafe, weil er eine friedliche Demonstration organisierte.

Wir sind am 12.12 in der Triplex-Mensa, am 13.12 in der Zentralmensa, am 14.12 auf dem Bergheim Campus und am 15.12.2016 im Juristischen Seminar jeweils mit einem Stand und weiterführenden Informationen vertreten. Kommt vorbei und seid dabei beim Briefmarathon - jeder Brief zählt!

Jugend@Amnesty

Bea, Laila und Franzi brachten uns frische News und Impressionen von der Jugend@Amnesty Versammlung mit - insbesondere wurde dort die erste Jugend@Amnesty Vertretung gewählt! Mit vielen Luftballons und selbst entworfenen Plakaten zu der Kampagne gegen rassistische Gewalt veranstalteten sie eine Anti-Rassismus Demonstration durch Wuppertal am Sa, 26.11.2016. Später, im Rahmen der Kundgebung von Amnesty-Generalsekretär Markus Beeko bildeten die Teilnehmer mit gelben Plakaten einen Teil des gigantischen Schriftzugs "no racism".


Der wunderbar vorweihnachtliche Keksstand - Lieben Dank an alle Spender!











Keksstand auf dem karitativen Adventsmarkt

Fast schon einer kleinen Tradition getreu sind wir am Sa, 26.11.2016 bei dem Adventsmarkt sozialer, diakonischer und karitativer Einrichtungen Heidelbergs mit dabei! Den Markt und unsere leckeren selbst-gebackenen Kekse findet ihr auf dem Friedrich-Ebert Platz.

Kampagne gegen rassistische Gewalt auf dem Markt der Völker

Vom 04.-06.11.2016 findet im Dezernat 16 in der Alten Feuerwache Heidelbergs der kunterbunte Markt der Völker statt. Angeboten wird Kunsthandwerk aus aller Welt. Es ist ein Markt der gelebten Offenheit und Neugierde gegenüber anderen Kulturen - ohne Platz für Fremdenfeindlichkeit! Mit einem Stand ist auch Amnesty mit dabei und informiert über Möglichkeiten, Rassismus die Stirn zu bieten.

Film "Tranquilandia" thematisiert Enteignung in Kolumbien

Unser Filmabend am Mi, 16.11.2016 um 20:00 im Marstallcafé beleuchtet den zunehmend gefährlichen Kampf kolumbianischer Bauerngemeinden um ihr enteignetes Land. Dem Film schließt sich ein Vortrag an, der sich tiefer mit der Thematik auseinandersetzt.

Weitere Infos gibt's auf der facebook Veranstaltungsseite. Alle Interessierte sind herzlich willkommen!

Gelegenheiten zum Kennenlernen


Jutebeutel-Kunst inkl. Denkanstoß

Auf der Semesterauftaktmesse am 17.10.2016 in der Zentralmensa und beim Campus Flohmarkt am 29.10.2016 im Marstallhof wird es jeweils einen Amnesty Stand geben. Die ideale Gelegenheit sich über unsere Arbeit zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Auf dem Campus Flohmarkt werden wir auch Jutebeutel bemalen - wir freuen uns auf euch!

Bunte Hände gegen Rassismus

Unser Smartmob auf dem Bismarckplatz war ein voller Erfolg - die RNZ berichtet.

Soliparty in der Villa Nachttanz!

Bald, am 9.7.2016, ist es wieder so weit und die Villa Nachttanz öffnet ihre Türen zur legendären Soliparty der Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg. Wir wollen mit euch feiern! Und gleichzeitig wollen wir auf die Zunahme der rassistischen Übergriffe in Europa aufmerksam machen. Wir wollen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexueller Orentierung und Geschlecht friedlich zusammenleben können und keiner diskriminiert wird. Wir wollen, dass rassistische Vorurteile abgebaut werden und dass die Menschenrechte jedes Einzelnen in Deutschland gewahrt werden! Die Bands Dux Louie und Betty Carrots (Rock, Pop, Indie) werden uns einheizen und anschließend an die DJs übergeben. Nähere Infos folgen! Wie jedes Jahr, wird ein Teil der Einnahmen für einen guten Zweck gespendet. Auch hier werden wir euch auf dem Laufenden halten, welches Projekt wir uns ausgesucht haben. Jetzt heißt es erstmal: Termin frei halten! Schaut auf der Facebook-Veranstaltungsseite vorbei. Wir freuen uns mit euch zusammen für eine bunte Zivilgesellschaft zu feiern!

Folter im Namen der Freiheit? Vorführung und Diskussion

Die Veranstaltung am Mi, 15.6.2016 um 18.15 im Hörsaal 2 des Psychologischen Instituts wird vom Forum für internationale Sicherheit (FIS) organisiert. Die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg wird mit einem Stand vertreten sein. Weitere Infos gibt es auf facebook. Über ein zahlreiches Erscheinen freuen wir uns sehr!

Hand heben gegen Rassismus

Im Zuge des „festival contre le racisme“ organisiert die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg am 8.6.2016 um 17.30 Uhr einen Smartmob auf dem Bismarckplatz. Ziel der Aktion ist es, ein Zeichen für eine bunt gemischte und tolerante Gesellschaft zu setzen. Dazu werden alle Teilnehmenden auf ein Signal hin bunte Hände aus Pappe sowie Plakate und Banner in die Luft heben und einige Minuten lang stehen bleiben. Darüber hinaus wird ein Informationsstand der Hochschulgruppe über die Arbeit von Amnesty International aufklären. Spontanes Mitmachen ist erwünscht!

Filmabend über Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko

Im Rahmen der aktuellen Kampagne "Unsichtbare Opfer: Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko“ klärt die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg über das Schicksal von Migrantinnen und Migranten auf, die sich zu zigtausenden ohne Aufenthaltspapiere auf eine lebensgefährliche Reise durch Mexiko begeben. Sie fliehen vor Armut und Unsicherheit in ihren Heimatländern in Zentralamerika und hoffen auf ein besseres Leben in den USA. Zu dieser Thematik zeigen wir am 10.05.2016 im Marstallcafé den Film "Sin Nombre". Der Film zeigt mit drastischen und realitätsnahen Bildern die mexikanische Bandenkriminalität, die den Alltag der illegalen Einwanderer bestimmt. Die Handlung erzählt von einem jungen Mexikaner und einer jungen Honduranerin, die gemeinsam per Zug Richtung USA reisen. Ein Vortrag zu Beginn der Veranstaltung wird Hintergrundinformationen liefern. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Studentenwerk Heidelberg & Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg

Echos des Arabischen Frühlings

Es findet eine Podiumsdiskussion zur Menschenrechtssituation in Bahrain am Mo, 25.04.2016 um 18.00 statt. Der Arabische Frühling hat die politische Landschaft des Nahen Osten nachhaltig verändert - im Guten wie im Schlechten. Die Situation in Bahrain ist allerdings erschreckend unverändert geblieben. Bahrains Menschenrechtslage wurde von Human Rights Watch als „trostlos“ beschrieben. Nach den Erhebungen von 2011 wurde die Regierung von lokalen wie internationalen NGOs aufgrund von mutmaßlichen Folteraktivitäten, gewalttätigen Verschleppungen und Zensurmaßnahmen scharf kritisiert. Wie kann die Zivilgesellschaft angesichts solcher Repressionen ihre Rolle wahrnehmen, die Identität des Landes und seine politische Institutionen neu zu gestalten? Zusammen mit dem Forum für internationale Sicherheit und der Heidelberger MUN Gesellschaft e.V. lädt die Amnesty International Hochschulgruppe zu einer Podiumsdiskussion ein, die sich mit den Themen Menschenrechte, Pressefreiheit, Repression und der Rolle von Frauen am Beispiel Bahrains beschäftigen wird. Unsere Gäste sind:

Sayed Yousif Almuhafdah - Vize-Präsident des Bahrainer Zentrums für Menschenrechte
Dr. Ursula Kneer - Mitglied der Amnesty International Koordinationsgruppe Saudi-Arabien und Golf-Staaten
Anna Sunik, M.A. - Associate am GIGA Institut für Nahost-Studien und Moderatorin der Podiumsdiskussion

Weitere Informationen und einen englischen Ankündigungstext findet Ihr auf facebook. Über ein zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen!



Amnesty-Kellerkonzert für die Meinungsfreiheit

Das Recht auf freie Meinungsäußerung ohne unrechtmäßige Einflussnahme oder Kontrolle durch Regierung oder Sicherheitsbehörden ist entscheidend - für den politischen Diskurs, die persönliche Entwicklung, den Zugang zu Justiz und in der Kunst. In vielen Ländern ist es bis heute nicht möglich, seine Meinung frei zu äußern! Dagegen hat die Amnesty International Hochschulgruppe Heidelberg am 27.02.2016 ein (musikalisches) Zeichen gesetzt: Zusammen mit dem Singer-Songwriter Matthias Lerche sowie der Indie Pop Band Betty Carrots veranstaltete sie ein Kellerkonzert in der Heidelberg Altstadt, um für weltweite Meinungsfreiheit zu werben - und dabei gute Musik zu hören. Das Publikum in dem bis zum letzten Platz gefüllten Keller war dermaßen begeistert, dass beide Darbieter, Matthias Lerche als auch die Betty Carrots, noch jeweils eine Zugabe präsentierten. Außerdem sammelte die Hochschulgruppe Spenden und Unterschriften für eine Petition, die für die Meinungsfreiheit auf Kuba eintritt. Wir bedanken uns bei den Musikern für ihr tolles Engagement und bei den zahlreichen Gästen für ihr Erscheinen!



Ausstellung zur Massenüberwachung

Am 26.01.2016 hat die Amnesty Hochschulgruppe in der Neuen Uni in Heidelberg eine Plakatausstellung zum Thema Überwachung organisiert. Die Plakate behandelten Fragen wie "Was sind die Five Eyes?" oder "Wer wurde überwacht?" und gaben Antworten über die Teilnehmer der Allianz, aber auch deren Überwachungsziele wie die UNESCO. Aber auch vor zu viel Überwachung warnende Stimmen wie die des UN Hochkommissars für Menschenrechte waren auf den Plakaten zu sehen. Alles in allem eine sehenswerte Ausstellung, bei der viele Studentinnen und Studenten stehen blieben und eifrig diskutierten.



Flüchtlinge erzählen ihre Geschichten

Der Hörsaal in der Neuen Universität war bis in die letzten Reihen gefüllt, als die Flüchtlinge Ibrahim, Yassir, Ebaa und Abdoulie von ihren Fluchterfahrungen berichteten. Am 13.01.2016 hatte die Amnesty International Hochschulgruppe zu einer Podiumsdiskussion eingeladen, bei der die genannten Flüchtlinge einerseits von ihren Erlebnissen auf dem Weg nach Deutschland berichten konnten und das Publikum andererseits die Gelegenheit erhielt, selbst Fragen zu stellen und in einen Dialog zu treten. Schnell wurde klar, dass Flüchtlinge zahlreichen menschenrechtsverletztenden Situationen ausgesetzt sind, die zukünftig entschieden verhindert werden müssen. Auch wurde deutlich, dass jeder Flüchtling seine eigene Geschichte besitzt und jede Situation nur individuell beurteilt werden kann. Pauschale Urteile können nicht weiterhelfen. Wir bedanken uns bei unseren vier Gästen für ihre persönlichen Berichte und bei allen Gästen, die mit ihren Fragen den spannenden Abend bereicherten!

Podiumsdiskussion über Fluchterfahrungen

Am 13.01.2016 lädt die Amnesty Hochschulgruppe Heidelberg zu einer Podiumsdiskussion in die Neue Universität ein, auf der Flüchtlinge von ihren Erfahrungen berichten. Was waren ihre Beweggründe, um eine neue Heimat zu suchen? Welche Hindernisse hatten sie auf ihrer Reise zu überwinden? Wie können wir diesen Menschen helfen? Solche und ähnliche Fragen wollen wir an diesem Abend zusammen mit unseren Gästen beantworten. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 13 der Neuen Universität ab 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

Do you want to find out what fleeing one's home country looks like from a refugee's perspective? Do you want to understand what these people have gone through in order to come here? Do you want to learn more about this important issue and talk to someone who can answer your questions? We invite all of you to attend our discussion, in which four people – three of them from Syria and one from Gambia – are going to speak about their long way to Germany.
When? 13/1/2016, 19:30
Where? Hörsaal 13, Neue Uni, Heidelberg
What is it? Discussion with four refugees
Who is going to talk?
Ibrahim is a pharmacist from the proximity of Damascus. Helping injured demonstrators during the protests against the Assad regime made him a target of persecution himself, and he eventually had to leave Syria. It took him 21 days to reach Germany from Turkey. He is going to speak about his experiences on the Balkan route. Yasid is a student of economics from Syria. Just before completing his studies, he had to flee Syria in order to avoid being drafted into the military. Yasir is going to provide us with information about the situation in Syria and the neighbouring countries, where he first fled. Ebaa is 22 years old and came to Germany along with her family. She is here legally, on a visa which she has to extend every three months. She intends to work as a translator and to study German, English and Arabic for this purpose. In order to be admitted into university, she needs to pass a number of tests; right now, she is taking a German course in order to reach level C1. She is going to talk about entering Germany legally and the difficulties she has encountered on her way to being a student here. Information about our fourth speaker, Abdoulie from Gambia, will be added. As this is one of the rare chances to hear refugees speak themselves, we are looking forward to hearing their interesting stories and to seeing all of you!



Danke für ein erfolgreiches Jahr 2015!

Am 17.12.2015 haben wir als Amnesty Hochschulgruppe Heidelberg in unserer traditionellen Weihnachtsfeier vor den Feiertagen das erfolgreiche vergangene Jahr reflektiert und bei Gebäck und Wein neue Ideen für die kommenden Monate gesammelt. Außerdem wurde das Treffen genutzt, um die im Rahmen des Amnesty Briefmarathons unterzeichneten Petitionen in Briefe zu verpacken und zu verschicken. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen, die mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen haben, Menschenrechte weltweit zu stärken. Auch im Jahr 2016 wollen wir uns weiterhin mit Aktionen, Appellbriefen und Dokumentationen für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt einsetzen. Wir freuen uns über jede Unterstützung und wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Weihnachtsmarkt auf dem Friedrich-Ebert-Platz

Beim traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem Friedrich-Ebert-Platz war auch unsere Hochschulgruppe am 28.11.2015 mit einem Stand vertreten. Neben leckeren Plätzchen, die wir verteilten, stand das Sammeln von Unterschriften für unsere Petitionen im Vordergrund. Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern!

Filmabend im Marstallcafé "Burden of Peace"

Am 18.11.2015 zeigen wir um 20.00 Uhr im Marstallcafé den Dokumentarfilm "Burden of Peace". Er handelt vom Kampf der Staatsanwaltschaft gegen Korruption in Guatemala und den Schrecken des Bürgerkrieges. Claudia Pinzon, eine Studentin aus Guatemala, wird einen Einführungsvortrag halten. Der Eintritt ist kostenlos.


Man hat doch nichts zu verbergen ... oder doch?

"Von wegen stilles Örtchen!"

Am 29.10.2015 berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung in einem Artikel über unsere Hochschulgruppe und die Untergruppe "Menschenrechte im digitalen Zeitalter". Mit einer mutigen aber erfolgreichen Aktion machten Mitglieder der Hochschulgruppe auf die Gefahren von Massenüberwachung für die Privatsphäre aufmerksam.



Filmabend im Marstallcafé und Vortrag zum Thema "Straflosigkeit in Kenia"

Am 23.10.2015 beschäftigen wir uns im Marstallcafé mit der Thematik "Straflosigkeit in Kenia".

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